Ein paar Details zur Fahrt 2009
Abfahrt am 5. September 2009 um 4 Uhr früh. Regen und nur 10,5°C. Also schon fast mehr Herbst als Sommer. Am Präbichl gar nur 4°C - wir halten nach Schnee Ausschau :) . Infolge des schlechten Wetters erreichen wir die Grenze zu Slowenien erst um 6.13 Uhr. Noch immer begleiten Regen und Temperaturen die Fahrt in den Urlaub.
Dank Weiterführung der slowenischen Autobahn bis fast an die kroatische Grenze (nur mehr 12km Bundesstraße) kann der Zeitrückstand (wenn man das bei einer Urlaubsfahrt so bezeichnen will) gegenüber der Fahrt 2008 wettgemacht werden und um 6.48 Uhr überqueren wir die Grenze zu Kroatien.
Kurzer Halt an der Raststelle Plitvice. Kaffeepause! Weiter bis Odmorište Janjče - 8.52 Uhr. Über Karlobag (9.29 Uhr) dann Richtung Sveti Rok.
Endlich - nach Über- bzw. Durchquerung des Bergmassivs erwarten uns Sonne und schon etwas freundlichere 16,5° C. Zadar erreichen wir um 10.05 Uhr. Zwischen der Autobahnabfahrt Split um 11.09 Uhr und dem Hafen liegen ein mittleres Verkehrschaos und wir sind daher erst um 11.40 Uhr am Hafen. Nema problema - die Fähre geht erst um 12.40 Uhr.
Immer noch hängen dunkle Wolken über dem Biokovo Massiv. Die Bura ist noch allgegenwärtig. Auch die Überfahrt auf die Insel ist etwas "bewegt".
Um 13.40 Uhr legen wir sicher in Supetar an und erreichen das Bretanide um 14.23 Uhr.
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.0.28!
Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.
Die Rückfahrt treten wir am 19.9.2009 mit der ersten auslaufenden Fähre der Jadrolinija an. Kurz vor 5 Uhr - noch im Dunkeln läuft unser Schiff aus und steuert wieder dem Festland zu. Es herrscht eine eigenartige Atmosphäre - dunkle Nacht rundum. Nur in der Ferne die Lichter von Split und immer weiter weg verschwindet unsere Urlaubsinsel ....
Doch wir kommen ja wieder .... 2010 im Septemer ;)
Bei unserer Fahrt viel Nebel und so überhaupt keine urlaubsmäßigen Temperaturen mehr. Der Sveti Rok verschluckt die letzten Bilder auf das Meer.
Sveti Rok
Von meiner Seite aus sei hier nur der Straßentunnel mit seinen 5.681 m, der durch das Velebit Gebirge führt, erwähnt.
Ausführlicheres findet man bei WIKIPEDIA

